Operator · Flottenbetreiber · EMSP

Inverter Hub Demo-Login

Solar-Wechselrichter-Clouds als dritte Datenquelle — Ladevorgänge entstehen aus der Heim-PV-Anlage, auch ohne intelligente Wallbox.

Wallbox-fähige Wechselrichter werden automatisch erkannt — der Driver gibt nur seinen Hersteller-API-Zugang im Driver-Portal an. Erste Charging-Sessions erscheinen innerhalb von 60 min in der Fleet-API.

Enphasenative Sessions
Huaweilive
Sungrowlive
EcoFlowlive
Froniuslive
+ 4 weitere
PFAD 1 · ENPHASE
Nativer Session-Import
/ev_charger/{serial}/sessions
PFAD 2 · ANDERE BRANDS
Snapshot-Worker + Reconstructor
c4_pv_snapshots → pv_session_derive
FLEET API
op_charging_sessions
id_tag = pv-<brand>
reason = pv-native | pv-reconstructed
BETA · PHASE 1B
PV-Überschussladen
OCPP SetChargingProfile
Wallbox folgt dem Solar-Überschuss

Pipelet zieht Lade-Daten aus drei Quellen: OCPP-Wallboxen, OEM-CarData (BMW · Tesla · Volvo · Audi · Ford) und seit Mai 2026 zusätzlich aus den Cloud-APIs der Solar-Wechselrichter-Hersteller.

Konkret: Hat ein Driver eine integrierte Wallbox am eigenen PV-System (Enphase IQ EV Charger, Huawei Smart Charger, EcoFlow Power Charger, Sungrow iEnergyCharger), reicht ein Login beim Hersteller — bei Enphase ein einfacher OAuth-Sign-in, bei den übrigen ein API-Schlüssel. Neu seit Juni 2026: nativer Session-Import für den Enphase IQ EV Charger — Pipelet liest die vom Charger selbst segmentierte Lade-History direkt aus der Enphase-API (minutengenaue Start/Ende-Zeiten, Energie aus dem Charger-Zähler, inklusive kompletter Vergangenheit beim ersten Import). Für Hersteller ohne Session-API erkennt der Reconstructor Ladungen aus dem Lifetime-Energiezähler. In beiden Fällen entsteht eine vollständige Charging-Session in ``op_charging_sessions`` mit den Markern ``id_tag = 'pv-<brand>'``, ``reason = 'pv-native'`` bzw. ``'pv-reconstructed'`` und ``station_id = Wallbox-Seriennummer``, so dass Fleet-Manager und Erstattungs-Workflows die PV-Quelle erkennen, getrennt erstatten oder als „Solar-Anteil" auswerten können. Im Driver-Portal ist „PV Inverter" seit Juni 2026 als dritte Datenquellen-Kachel neben Wallbox und Digital Home Charging wählbar.

Stand Juni 2026: neun Hersteller live (~68 % Marktabdeckung) — Enphase, Solarwatt, SolarEdge, Fronius, SMA, Victron, Huawei FusionSolar, Sungrow iSolarCloud und EcoFlow PowerOcean. Reconstructor-Logik ist Brand-agnostisch: ein neuer Hersteller = drei kurze Files (Adapter + Worker-Branch + Extractor). Solax und GoodWe (Phase 2) sowie Kostal lokal (Phase 3) stehen auf der Roadmap.

Was dich erwartet

Nativer Session-Import — Enphase IQ EV Charger

Der Charger liefert seine Lade-History selbst: minutengenaue Sessions direkt aus der Enphase-API, inklusive kompletter Vergangenheit beim ersten Import. Produktiv validiert — 45 historische Sessions eines Pilotkunden in einem Durchlauf übernommen.

Dritte Datenquellen-Kachel im Driver-Portal

Fahrer wählen „PV Inverter" gleichberechtigt neben Wallbox und Digital Home Charging. Die Auswahl schaltet das PV-Modul automatisch frei und führt direkt zur Kopplung — Enphase per OAuth-Login, sieben weitere Hersteller per API-Schlüssel.

9 Hersteller live, brand-agnostischer Reconstructor

Enphase, Solarwatt, SolarEdge, Fronius, SMA, Victron, Huawei FusionSolar, Sungrow iSolarCloud, EcoFlow PowerOcean. Die Reconstructor-State-Machine ist für alle identisch — ein neuer Brand kostet etwa einen Werktag.

Sessions mit Quelle-Markern in der Fleet-API

Jede PV-Session trägt ``id_tag = pv-<brand>``, ``reason = pv-reconstructed``, ``station_id = Wallbox-Seriennummer``. Partner-Portale sehen sofort: Wallbox oder Solar — und ggf. welcher Hersteller.

Quota-bewusstes Polling (Default 30 min)

Enphase Free-Tier (1000 Calls/Monat) und Huawei Northbound (Login-Throttle) sind respektiert. Pro Brand konfigurierbar — bezahlte Tiers können dichter pollen.

Idempotente UPSERTs — sicher gegen Replay

Die synthetische ``transaction_id`` ist deterministisch aus ``(brand, system, start-edge-second)`` abgeleitet. Re-Runs des Reconstructors updaten dieselbe Session, statt sie zu duplizieren.

Driver-Self-Service Connect-Flow

Der Driver wählt seinen Hersteller im Driver-Portal und gibt OAuth-Code (Enphase) oder Service-Credentials (Huawei, Sungrow, EcoFlow) ein — fertig. Kein Operator-Eingriff nötig.

Fork-friendly für eigene Erweiterungen

Drei Dateien pro Hersteller (Adapter, Worker-Branch, Extractor). Vollständig dokumentiert auf dev.pipelet.com — Brand X kostet einen Werktag.

Typische Szenarien

1

Heimladung ohne intelligente Wallbox

Ein Driver lädt zuhause am eigenen PV-System mit einer Enphase IQ EVSE — keine OCPP-Wallbox. Pipelet liest die EVSE im 30-min-Takt, erkennt automatisch die Sessions und reicht sie in den Erstattungs-Workflow ein.

2

PV-Anteil in Flotten-Reports

Flottenmanager sieht pro Driver: 320 kWh OCPP-Wallbox + 142 kWh PV-Wallbox + 89 kWh Public-Charging. Der Solar-Anteil kann separat erstattet, gefördert oder reportet werden.

3

Eigen-CPMS-Erweiterung statt Aggregator-Lockin

Statt einen externen Aggregator zu lizenzieren, spricht Pipelet die Hersteller-Cloud direkt. Die Wertschöpfung der Daten-Aggregation bleibt beim Operator — keine monatlichen Per-Driver-Fees an einen Dritten.

4

Marken-Onboarding in einem Werktag

Ein neuer Hersteller landet auf der Roadmap. Drei Files (Adapter / Worker-Branch / Extractor) + i18n-Strings — und der Hersteller ist im Driver-Portal verfügbar. Reconstructor-State-Machine, UI-Badge und Fleet-API-Surface kommen automatisch.

Wie sich Inverter Hub in die Suite einfügt

Häufige Fragen

Ist Pipelet auch als Quellcode verfügbar?
Ja. Jedes Modul ist als Source-Access-Paket verfügbar — komplett mit Docker-Compose, Dokumentation und einem SLA-Support-Kanal. Du kannst auditieren, anpassen und selbst hosten.
Welche OCPP-Versionen werden unterstützt?
Vollständig OCPP 1.6 und 2.0.1, inklusive Security Profiles, Smart Charging, und ISO 15118 Plug & Charge.
Kann ich nur einzelne Module nutzen?
Ja. Jedes Modul ist eigenständig nutzbar — du kannst zum Beispiel nur den OCPP Broker als Infrastruktur-Komponente einsetzen und dein eigenes CPMS oben drauf bauen.
Wie sieht der typische Einstieg aus?
Wir starten mit einem 30-Minuten-Call zum Sortieren der Anforderungen. Danach bekommst du einen konkreten Vorschlag mit Modulen, Zeitplan und Preis. Pilotbetrieb typischerweise in 4–8 Wochen live.

Klingt passend?

Wallbox-fähige Wechselrichter werden automatisch erkannt — der Driver gibt nur seinen Hersteller-API-Zugang im Driver-Portal an. Erste Charging-Sessions erscheinen innerhalb von 60 min in der Fleet-API.

Auch interessant

Alle Produkte